Willkommen bei „Mausgezeichnet“, dem Mäuseblog von Cheddar & Mozzarella!

Diese Seite gehört ab jetzt meinen hochsensiblen Büchermäusen Cheddar & Mozzarella, die schon seit langem davon träumen, ihre vielen tollen Geschichten „richtig“ zu erzählen und vor allem zu bebildern. Ihr absoluter Traum ist natürlich ein eigenes Buch. An Fantasie mangelt es ihnen wirklich nicht, daher ist diese Seite bei ihnen in den besten Händen. Sobald ich die Zeit finde, werde ich ihnen helfen, ihre Abenteuer auf Englisch zu übersetzen. Und jetzt wünsche ich euch erst mal viel Erfolg, meine lieben Mäuse, und euren Fans viel Spaß!

From now on this page belongs to my highly sensitive book mice Cheddar & Mozzarella. They have been planning to write down their adventures for ages and can’t wait to show you all their lovely photos. What they are really dreaming of is their own book, and I am sure they will manage to realize their dream sooner or later. I am always surprised by their incredible creativity and all their new ideas. As soon as I have enough time I will help them translate their stories into English. Good luck to you, my dear mice! May you find many admirers and fans!

Eine Facebook-Seite haben sie auch (this is their bilingual fb page): Cheddar & Mozzarella

Meine eigene Homepage ist umgezogen (my new homepage has moved here): Felten-Leidel.de

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Best friends: Tina (Fontina), Chester und Mimolette

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Halloween bei den Mäusen

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Barney, die Schleiereule, Hexenmaus Caerphilly und die kleine Mimolette

Wir lieben den Herbst. Ganz besonders Halloween, weil dann lauter geheimnisvolle Dinge passieren. Caerphilly, unsere Hexenmaus, sorgt jedes Jahr dafür, dass die magische Tür in der Wand erscheint.

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Die Halloweentür

Durch sie gelangt man ins Halloweenzimmer, in dem dieses Jahr plötzlich ein fremder Koffer stand, den wir vorher noch nie gesehen hatten. Louisa, eine unserer ganz Kleinen und leider äußerst neugierig, schlich sich ein paar Mal allein ins Zimmer, weil sie sich gern versteckt, und war dann sehr erschrocken, als sie komische Geräusche aus dem Koffer hörte. Es klang wie leises Schnattern und schnarrendes Kichern. Als aber die Verschlüsse ganz von selbst aufsprangen, der Kofferdeckel hochgeschoben wurde und EINE HAND mit KRALLEN herausschaute, lief die Kleine allerdings schreiend davon.

Danach war der Koffer verschwunden. Er tauchte erst Tage später ganz kurz im Speicher wieder auf, um dann erneut spurlos zu verschwinden. Erst an Halloween kehrte er zurück, und wir da fanden wir dann auch heraus, was wirklich darin war. Oder vielmehr WER. Unsere allwissende Mila (sie ist hochbegabt und weiß fast alles, auch wenn es einigen von uns nicht immer gefällt) hatte wieder mal Recht. Sie meinte nämlich, dass der Koffer aussah wie der von Newt Scamander (aus Harry Potter). Tatsächlich steckte ein ganz besonderes, äußerst seltenes magisches Tier darin….

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Louisa ud der geheimnisvolle Koffer

Es war ein NIFFLER, und seitdem müssen wir alles, was glänzt und glitzert, vor ihm in Sicherheit bringen. Man sollte nie einen Niffler als Haustier halten, aber er fühlt sich leider bei uns sehr wohl und hat keine Lust, wieder zu gehen. Caerphilly kann ihn mit ihren ausgeklügelten Zaubersprüchen allerdings ganz gut in Schach halten. Nur gut, dass wir Newt Scamanders Buch über magische Kreaturen in unserer Bibliothek haben und Niffler nicht gefährlich und bissig sind. Inzwischen finden wir ihn recht niedlich, auch wenn er nachts manchmal laut schnattert und kichert.  Caerphilly hat viele Bücher über magische Kreaturen. Sie zaubert sich gerade ein neues Regal, das fliegen kann.

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Tina, Caerphilly, der Niffler und Mila

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Das Kürbishaus

Unser drittes selbstgebautes Haus ist das bisher größte und hat sechs Zimmer. Weil der Herbst naht und wir Halloween und Kürbisse so lieben, haben wir es „Pumpkin House“ getauft. Philadelphia und Wensleydale haben auf den Regalen auch schon ganz viele Kürbisse gelegt. Nur die geschnitzten sind noch nicht dabei, aber das hat ja auch noch etwas Zeit. Jeden Tag kommen ein paar Kleinigkeiten dazu, der Kürbistürklopfer, die kleinen Bilder für das Kinderzimmer oben unter dem Dach, und die neuen Kindermöbel. Die werden gerade mit Kreidefarbe gestrichen.

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Das Kürbishaus

Unten im Wohnzimmer haben Wensleydale und Philadelphia ganz viele Bilder aufgehängt, denn sie mögen keine kahlen Wände, nicht mal wenn die gemusterte Tapete richtig schön ist. Ihre Tochter Donna hat einen guten Blick fürs Dekorative und hat abends noch einen letzten Blick auf alles geworfen, bevor sie nach oben in ihr neues Zimmer gegangen ist.

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Im Wohnzimmer von Wensleydale und Philadelphia

Donna hat oben im Haus ihr eigenes Zimmer mit ziemlich ausgefallenen Möbeln. Sehr wahrscheinlich wird sie es mit Marisa teilen, obwohl ihr Bruder Buko und der lustige Fidelio auch gern einziehen würden. Hier kann Donna endlich ihre Hasenkollektion und ihre Teddys unterbringen.

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Donna spricht seit einiger Zeit in Reimen und möchte Balletttänzerin werden, was man ihr deutlich ansieht. Und ihre Lieblingsfarben sind Blau und Rosa.

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Unsere ersten beiden Strandhäuser

Aus ein paar großen und kleinen Kartons haben wir zwei Häuser gebaut. Das erste ist ein richtiges Piratenhaus, ziemlich klein und auch ziemlich krumm, weil die Pappmachéschicht außen rum alles aufgeweicht hat, aber wir sind ja lernfähig. Das zweite ist schon viel größer und fast grade. Da haben wir nämlich Weinkartons genommen, weil die besonders starke Wände haben. Eigentlich sollten sie weggeworfen werden, aber wir können ja alles brauchen. Das Tollste ist, dass unsere Beach Houses von beiden Seiten gut aussehen. Aber wir haben sie so mausschnell vollgeräumt, dass wir eigentlich noch viel mehr Häuser brauchen. Vor allem einen kleinen Laden, in dem man alles kaufen kann, und unsere Malermaus Bijoux braucht natürlich unbedingt ein richtiges Atelier, sie malt momentan noch draußen in der Natur, aber wenn es erst mal regnet oder friert, geht das nicht mehr. Wir dürfen nun mal nicht richtig nass werden. Leider.

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unsere beiden Häuser nebeneinander

Auf unsere Türen sind wir übrigens ganz besonders stolz. Eine hat inzwischen sogar farbige Scheiben und sieht sehr britisch aus. Und die braune Piratentür sieht alt und abgenutzt aus, wie es sich gehört. Angestrichen sind unsere Häuser mit old-fashioned American milk paint, das ist die Farbe, mit der man früher in Amerika die Scheunen und Häuser angestrichen hat. Da ist irgendwie Käse drin, wenn wir das richtig verstanden haben. Die gibt es in vielen wunderschönen Farben. Unsere Häuser sind außen mit „Marigold“ und „Pumpkin“ gestrichen, und das Blau ist „Slate“ und „Soldier Blue“. Immer mal ein bisschen mit Weiß gemischt. Anstreichen macht tierisch Spaß! Innen haben wir die Wände mit Chalky Finish gestrichen, auch toll. Graublau, Mintgrün, Mirabelle und Rehbraun gefallen uns am besten. Und drei Schichten, mit Krakelierfarbe dazwischen, dann reißt die obere Farbschicht auf und man sieht die drunter. Irre.

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Melville ist der perfekte Mauspirat

Die Kinderzimmer sind jetzt auch fertig, und unsere Kleinen schlafen abwechselnd darin, weil sie nicht alle reinpassen. Wir brauchen unbedingt noch mehr Betten. Unten im großen Strandhaus gibt es ein Geheimversteck, da kann man lesen, spielen und träumen, ohne dass einen jemand sieht. Aber man kommt nur mit einer Leiter rauf. Es sei denn, man kann so gut springen wie Rocky oder Pecorino. Und zwei neue Betten aus kleinen Schachteln haben wir schon. Sind allerdings etwas hart, aber das macht nichts. Unten könnt ihr sehen, wie wir sie gemacht haben.

Von außen sehen unsere Häuser auch gut aus, oben auf dem Dach fehlt allerdings noch das Geländer. Nur gut, dass wir so gut springen können.

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Mouse Warming Party

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Mauspiraten ahoi!

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Steuermann Rocky

Auf die Idee mit den Mauspiraten hat uns eigentlich der kleine Rocky gebracht, weil das sein absoluter Traum ist, und wir waren sofort begeistert. Rocky hat selbst eine schlimme Vergangenheit hinter sich und möchte unbedingt Verlorene Kinder retten, die nach der Geburt ins Büchermeer gefallen sind und allein nicht heraus finden. Die Idee hat er offenbar aus dem Buch „Der Fänger im Roggen“ von Salinger (steht natürlich in unserer Bibliothek), darin gibt es einen Junge, der Holden Caulfield heißt und davon träumt, Kinder zu retten, die in Gefahr sind, eine steile Klippe hinabzustürzen. Das Buch hat Rocky schon mindestens fünfmal gelesen und dann gezielt nachgefragt, wie man es anstellen kann, Kinder im Büchermeer zu finden. Unsere Hexe Caerphilly hat uns dazu alles erzählt, was sie weiß, und Mozzarella und ich haben dann auch noch ausgiebig im Mausweb dazu recherchiert. Es gibt schließlich viele Bücher mit Seeabenteuern, in denen man mit etwas Glück und Geschick verlorene Kinder finden könnte.

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Francis McDrake aus Lettland (seine Familie kommt noch nach)

Aber echte Mauspiraten brauchen natürlich ein Schiff und einen erfahrenen Kapitän und ein Beach House…. oder besser zwei Häuser, eins als Hauptquartier und Versteck und das andere als vorläufiges Heim für die geretteten Verlorenen Mauskinder. Im Moment sind wir leider immer noch in der Bauphase, auch wenn das erste Haus so gut wie fertig ist. Das zweite braucht noch ein paar Tage. Wir sind ja so ungeduldig! Einer der Kapitäne ist bereits aus Lettland angereist und hat gleich beschlossen, auch nach dem Einsatz bei uns zu bleiben. Unsere Schiffsköchin Koshka aus Russland ist auch schon da, sie ist eine entfernte Cousine von Pepper Jack, auch wenn sie eine Katze ist.

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Koshka bei ihrer Ankunft. Sie kocht wirklich tolle Mausmannskost.

Eigentlich könnten wir bald los legen, aber es dauert alles länger als geplant, was vor allem daran liegt, dass B, bei der wir ja wohnen, jeden Sommer eine mordsmäßige Schreibblockade bekommt. Sie kann dann zwar alles andere noch, auch Mäuse und Häuser machen, aber zum Schreiben fehlt ihr einfach die Energie. Sie hat nämlich überfeine Temperaturfühler und HASST Hitze. Sie fühlt sich dann richtig krank. Das haben einige von uns auch, aber andere von uns lieben die Hitze und können dafür Kälte nicht leiden. Der ernste kluge Stilton würde auch gern Pirat sein, aber ihm wird leider auf See sofort rattenübel. Philadelphia und Wensleydale und ihre beiden Kinder haben noch ein ganz anderes Problem, das auch nicht grad schön ist. Wenn sie auf einem Schiff waren, haben sie tagelang das Gefühl, als würde der Boden unter ihnen wie verrückt schwanken wie bei einem total schlimmen Erdbeben. Das liegt offenbar an ihrem besonders empfindlichen Gleichgewichtssinn. Kommt alles von der Hochsensibilität. Manchmal kann das ganz schön nerven.  Pepper Jack und Gouda sind aber besonders robust und daher auch hervorragend als Kapitäne geeignet. Jetzt fehlt nur noch eine Kapitänin. Gern auch zwei oder drei. Schon wegen der Mausfrauenquote. Aber irgendwie haben unsere Mäusinnen keine große Lust sich zu verkleiden und ohnehin so viel anderes Interessantes zu tun. Mal sehen. Nur die kleine Klettermaus Tina sitzt schon oben im Ausguck und genießt die Sicht aus dem Krähennest, und die hochbegabte Mila ist natürlich persönliche Assistentin, denn keiner kann so gut Landkarten lesen und Routen planen wie sie. Sie rechnet besser als der schnellste Computer. Und Marisa ist auch mit von der Partie, aber ihr wird schnell alles zu viel, denn sie ist noch sehr jung. Dann müssen wir sie alle ausgiebig knuddeln, damit sie wieder ruhig wird.

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Vorn das ist der russische Pepper Jack, ein Verwandter von Koshka (ja, so was gibt es)

Brandaktuelle Neuigkeit vom Tage: wir haben jetzt doch Kapitäninnen! Sogar zwei auf einen Schlag! Flower Mary (grad erst auf die Welt gekommen und schon absolut seebegeistert) und – man glaubt es kaum! – Frau Milkana (die Lehrerin mit den grünen Sachen, manchmal mit und manchmal ohne Brille, weil sie sie dauernd verlegt) sind mit an Bord. Allmählich wird das Schiff zu klein. Wir haben daher beschlossen, mit drei unterschiedlichen Crews in See zu stechen. Dann kommt jeder einmal dran und keiner bleibt allzu lange weg. Lange Trennungen halten wir nämlich gar nicht gut aus!

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Flower Mary und Gouda (sie trägt auf der anderen Seite übrigens einen Muschelohrring!)

 

 

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Im Bilderbuchmuseum

Gestern war so schönes Wetter, dass wir in Bs Freilichtmuseum fahren konnten. Mit dem neuen blauem Cabrio aus Weimar. Diesmal haben wir uns ein Bilderbuch von Daniela Kulot angesehen, „Der kleine Bär besucht seine 7 Freunde“, ein ganz besonders schönes Wimmel-Suchbuch, auch für unsere ganz Kleinen ist das interessant. Man kann stundenlang gucken. Wir lieben Wimmelbücher! Und wenn auch noch Mäuse drin vorkommen…..

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Marisa und Rocky haben es sich im Kinderwagen bequem gemacht.

Einer der 7 Freunde ist nämlich eine Maus. Sie hat einen wirklich lustigen Namen: Scrollmichnicht. Den mussten wir Marisa und Pecorino erst mal erklären. Und diese Freunde kommen tatsächlich auf jeder Wimmelseite vor, alle 7. Wir haben als erstes immer die Maus gesucht. Ist ja klar. Dann durfte sich jeder sein Lieblingsbild aussuchen. Unsere hochbegabte Mila, die als Verlorenes Kind die ersten Lebensjahre im Großen Brockhaus und in der Encyclopedia Britannica und die Zeit danach bei der Maushexe Caerphilly verbracht hat, interessiert sich vor allem für die Hexe Mondisrund und das Weltall. Astronautin wäre ein toller Beruf, findet sie. Dann könnte sie vielleicht sogar den Käseplaneten finden, der rechts hinter dem Mond herum kreist. Vielleicht leben dort ja sogar Maußerirdische?

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Mila im Weltall – fast jedenfalls

Die meisten von uns waren schon in ihrem Piraten-Outfit, weil wir ja in Kürze ein Seeabenteuer planen, um Verlorene Kinder zu finden, die nach der Geburt ins Meer gefallen sind. Wir warten nur noch auf die Russische Meerkatze, die wir als Schiffsköchin angeheuert haben, dann kann es los gehen.

Gouda in der Mitte ist einer der (momentan) drei Kapitäne, Melville (links) ist fürs Segelhissen zuständig, und die kleine Marisa ist unser Ankermädchen. Die drei fanden erwartungsgemäß das Meerbild im Buch am schönsten. Zunächst. Aber als Gouda und Melville dann später das Bild mit den Cowboys im Wilden Westen gesehen haben, waren sie sich nicht mehr ganz so sicher. Das ist nämlich auch ganz toll! Vielleicht wird das sogar unser nächstes Projekt? Wahrscheinlich wollen dann alle Sheriff sein….

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Melville, Gouda und Marisa.

Die Entscheidung fiel uns ziemlich schwer, denn die Bilder sind alle wunderschön und voller kleiner Geschichten. Am liebsten würden wir ja Daniela Kulot mal besuchen. Offenbar mag sie Mäuse und Hexen und hat bestimmt sehr viel Humor, denn es gibt überall so viele lustige Einzelheiten zu sehen.

Auf den Bildern kann man nicht nur nach den 7 Freunden suchen , sondern jedes Mal auch noch nach zehn bunten Herzen. Die sind aber gar nicht so leicht zu finden. Eins davon wird dem Teddy immer von seinem jeweiligen Freund gegeben, wer das ist, sieht man auf der linken Seite unten. Dann muss der Teddy so lange über die Wege und Straßen gehen, bis er seinen Freund oder seine Freundin findet. Und zwischendurch kann er die neun versteckten Herzen aufsammeln.

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Melville und Gouda im Wilden Westen

Kiri hat die Prinzessin Isstsogern auf dem Märchenbild sofort entdeckt. Kiri liebt Prinzessinnen. Sie saß unten in der linken Ecke und futterte mit den Räubern, während die Bremer Stadtmusikanten durchs Fenster blickten. Und sie hat IHM ihr rosa Herz gegeben und ihm dabei tief in die Augen gesehen! Nicht dem Teddy! Kiri war überglücklich und möchte jetzt am liebsten Mausprinz werden.

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Die Prinzessin scheint Kiri wirklich zu mögen…..

Ganz toll war das große unterirdische Mäusenest im Wald. Leider sieht man es hier nicht so gut, weil wir alle davor stehen.

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Melville, Gouda, Pecorino, Mila, Rocky, Marisa, Kiri und Parmesan

B hat versprochen, dass sie uns eine echt kleine Version von Danielas Buch macht, damit wir mit den Kleinen abends vor dem Einschlafen noch schnell nach den Herzen suchen können.

Pecorino liebt die Schweineszene auf dem Bauernhofbild. Weil die Ferkelchen so schön rumsuhlen und dabei auch noch ein Herz hoch kicken. Nicht nur die Kinder hatten einen wunderschönen Tag! Gouda hatte eine bahnbrechende Idee: wenn er wieder von der Seereise zurück ist, will er unbedingt Buchrezensent werden. Dann bekommt man nämlich dauernd tolle Bücher zugeschickt, druckfrisch, sobald sie erscheinen, und ist einer der allerersten Leser! Stilton will mitmachen, denn er sitzt ohnehin den ganzen Tag in der Bibliothek und liest. Er kennt sogar das Guinness Book of Records und alle unsere Wörterbücher auswendig, denn er hat ein fotografisches Gedächtnis. Er weiß so viel, dass er uns damit ziemlich oft nervt. Das kommt davon, wenn man hochintelligent ist und alles weiß.

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Pecorino liebt die Ferkelchen, vor allem die nicht so sauberen…

Das richtige Wimmel-Suchbuch ist übrigens 2016 im Verlag Gerstenberg erschienen.

 

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Die große Reise

Weimar und Erfurt TripB hat den schüchternen Rocky und Klettermaus Tina mit auf die Reise nach Weimar und Erfurt genommen. Während der langen Fahrt schliefen die beiden sicher in ihrem Reisebett, das sie sich bei den Maileg Mäusen geliehen hatten, aber an den Raststätten durften sie natürlich aufstehen, sich die Füßchen vertreten und Brot und Käse knabbern.

unterwegs

Tina war schon häufiger auf Reisen, denn sie ist äußerst unternehmungslustig, aber für Rocky war es das erste Mal und er war wahnsinnig aufgeregt. Doch seit er beschlossen hat, dass er Pirat werden möchte, und seinen neuen Pulli trägt, ist er verblüffend mutig geworden. Tatsächlich hat er gleich in Weimar sein erstes Krokodil getroffen. Es schwamm in einem tiefen Brunnen und kam sofort näher, als es Rocky sah.

Rocky

Das gefährliche Krokodil

Rocky kennt glücklicherweise die Geschichte von Käptn Hook, also hat er ganz schnell seine Beinchen in Sicherheit gebracht, damit nicht etwa eins abgebissen wird. Das Krokodil hatte offenbar keinen Wecker im Bauch, denn es hat kein Bisschen getickt. Und Hunger hatte es wohl auch nicht, denn es ist ganz langsam wieder weggeschwommen, nachdem es Rocky aus seinen gelben Augen angesehen hatte.

Weimar und Tina

Auf der Tür vom Cranach Haus

Tina ist die Tür am Cranach Haus hochgeklettert und wollte gar nicht mehr runter, weil die Aussicht so toll war.

Vintage Car

Das neue Auto

Das absolute Highlight aber war das rote Auto, das B in einem Laden gefunden hat. Rocky und Tina haben es gleich ausprobiert und sind durch ein Kleefeld gefahren. Und weil der Verkäufer uns Mäuse so süß fand, hat er einen Sonderpreis gemacht und wir haben jetzt zwei Autos. Ein blaues und ein rotes. Mit gaaanz viel Platz für reisefreudige Mäusekinder.

 

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Theaterfest

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Buko und seine Schwester Donna

Die Aufregung war groß, aber es hat alles ganz toll geklappt mit unserem ersten Theaterfest. Buko und Donna haben zwei Wochen lang heimlich fleißig geübt und uns dann ein Stück von Friederikus Mausschweif d.Ä. vorgeführt, das äußerst unterhaltsam war. Donna möchte auf jeden Fall Ballettänzerin werden. Buko, der über beträchtliches Komikertalent verfügt, weiß noch nicht, ob er Schauspieler werden oder nicht doch lieber verlorene Kinder finden und retten will. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Wensleydale, hochsensibler Mauskoch

Philadelphia und Wensleydale (Bukos und Donnas Eltern) haben für köstliches Fingerfood gesorgt.

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die stolzen Eltern

Mila hat souffliert (sie konnte tatsächlich das ganze Stück auswendig, denn sie hat ja ein fotografisches Gedächtnis), Pepper Jack war Zeremonienmeister, und anschließend haben wir alle ausgelassen gefeiert. Ein voller Erfolg!

Hier sind ein paar Impressionen für euch! Nächste Woche wollen sie unbedingt noch ein Theaterstück vorführen, aber diesmal im Grüffelo Theater! Ob sie das hinbekommen?

Und dann haben wir gefeiert! Mila hat jetzt beschlossen, dass sie Journalistin werden will. Wir halten das für eine sehr gute Idee.

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Familienfoto im Doppelpack, fotografiert von Mila

Die Kulissen haben wir mit freundlicher Genehmigung von Angelina Ballerina benutzen dürfen.

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